Meine Erfahrungen möchte ich gerne weitergeben.

Es ist essentiell wichtig, zu verstehen, wie das Gehirn der Schüler und SchülerInnen lernt. 

 

In der Weiterbildung geht es darum, wie eine erste Klavierstunde angelegt wird, damit die Tastatur

gehirngerecht gesehen wird. Die Notenbild-Erfassung wird dazu erklärt, wie das Gehirn beide Hände wahrnimmt, wie das Notenbild zur Tastatur für das Gehirn aussieht. 

 

Des weiteren geht es darum, wie im Fünf-Ton-Raum alle Dur-  und alle Moll-Tonarten mit Hilfe von 

Merksprüchen gelernt werden können in einer Klavierstunde.

 

Ausgehend davon kann z. B. das Stück Kobold von Edvard Grieg in es-moll sehr gut vermittelt werden.

 

Die Stück-Auswahl ist ebenso ein wichtiger Bestandteil der Weiterbildung sowie das genaue Erklären

der Übe-Prozesse.

 

Welche Stücke wähle ich aus, um Fähigkeiten anzulegen, die für weitere Stücke in höheren 

Schwierigkeitsgraden benötigt werden? 

 

Wir erklären den SchülerInnen und Schülern, dass es essentiell wichtig ist die nächsten 3 Tage

nach dem Unterricht unbedingt das im Unterricht Erarbeitete einzuüben. Nachts im Schlaf verarbeitet

das Gehirn die Bewegungen, bildet neue neuronale Netzwerke und speichert das Gelernte ab.

Nach 3 Tagen bleibt es abgespeichert. 

 

Auch viele Erwachsene sind fasziniert und bestätigen immer wieder, dass sie diese Erfahrung ebenfalls machen.

 

Ich freue mich, wenn auch du als Klavierlehrer oder KlavierlehreIn soviel Neugier besitzst und 

dich für neue Methoden und Wege begeisterst,  die es den SchülerInnen und Schülern erleichtert, 

neben  Schule, Hobbys oder Beruf trotzdem auch die schweren Stücke lernen zu können, von denen sie immer geträumt haben! 

 

➡️Melde dich per Mail für ein beratendes Gespräch!  Wir schauen dann, welches Format zu deinem 

Alltag passt.

 

Ich freue mich!

 

Claudia Rexze 

Kontakt

 

Claudia Rexze 

Weberstraße 13

72070 Tübingen

Telefon 0 70 71 - 4 22 38

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